Mit Lutz Brinkmann unterwegs in der Region!

23. August 2026

Unternehmensbesuche mit unserem Bundestagsabgeordneten Lutz Brinkmann


Kotte Landtechnik GmbH & Co. KG Rieste

Zuerst waren wir bei der Firma Kotte Landtechnik GmbH & Co. KG. Als führender deutscher Komplettanbieter für Gülle und Transporttechnik wird für jeden Kunden eine individuelle und hochwertige Lösung erarbeitet. Das Produktportfolio reicht vom einfachen Güllewagen über Selbstfahrer bis hin zur Transporttechnik. Dabei werden die Behälter, die Befüll- und Applikationstechnik, sowie die weitere Ausstattung speziell auf die Bedürfnisse der Kunden angepasst. Beim Rundgang durch den Betrieb ergab sich eine ausgesprochen interessante Diskussion mit den beiden Geschäftsführern Dr. Stefan Kotte und Dr. Hendrik Schuchardt zu den Themen Technik bei der Ausbringung von Naturdünger, Fachkräftemangel und wirtschaftliche Einflüsse in der Landwirtschaft.


Vielen Dank für den spannenden Einblick in ein innovatives Geschäftsfeld.


Alfsee GmbH Rieste

Bei der Alfsee GmbH wurden wir von Michael Schrey und Benjamin Kühn erwartet. Nach einem kurzen Abstecher in den neu errichteten Tagungsraum „Rieste“, stellten uns die Beiden die Alfsee GmbH in der heutigen Ausrichtung als Camping- und Freizeit-destination, die vor allem Familien als Zielgruppe anspricht, vor. Dabei gingen wir intensiv auf die einzelnen Geschäftsfelder Camping und Hotel, Restaurant, Sauna und Tagungsgeschäft ein. Die sich daraus entwickelnde Diskussion drehte sich um den angestrebten Dreiklang zwischen Tourismus, Naturschutz und Energiewirtschaft. Lutz Brinkmann zeigte sich überrascht, u. a. auch von der positiven wirtschaftlichen Entwicklung der Alfsee GmbH.



Michels Technik Gehrde

Zum Schluss unserer kleinen Rundreise empfing uns Johannes Michels in seiner Firma in Gehrde.



Bei einem kleinen Rundgang über die beiden Standorte der Firma am Roggenkamp, erklärte uns der Geschäftsführer das Portfolio seiner Firma. Die Firma Michels Technik bietet Service und für den Kunden maßgeschneiderte Lösungen im Bereich Maschinen, Fahrzeuge und Anhänger. Von Reparaturen und Wartungen über den Verkauf von Gebraucht- und Neumaschinen bis hin zur flexiblen Vermietung von Maschinen ist die Angebotspalette von Johannes Michels breit gefächert. Sämtliche Baumaschinen, die Privatleute ohne Sonderführerscheine bewegen dürfen, stehen hier zum Verleih. Neben dem Verkaufs- und Vermietungsbereich ist der Servicebereich ein festes Standbein für das Unternehmen. In diesem Segment arbeitet man im Service- und Wartungsbereich auch mit der Bundeswehr zusammen.


Johannes, vielen Dank für den Einblick und die angeregten Gespräche.

10. September 2026
Gemeinsam mit Christian Klütsch und Johannes Koop haben wir uns ein Bild vom Baufortschritt der neuen Schlammbehandlung der Kläranlage Bersenbrück gemacht. Vor Ort gaben uns Ralph-Erik Schaffert, Reinhard Kock, Meinhard von Wulfen und Lothar Koopmeinders einen beeindruckenden Einblick. Rund 5,5 Millionen Euro - unterstützt mit einer Million Euro Fördergeld vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) - fließen hier in eine moderne Anlage, die künftig über 28.000 Kubikmeter Klärschlamm jährlich ausfault. Verarbeitet werden neben den eigenen Schlämmen auch die der Kläranlagen Neuenkirchen, Fürstenau und Neuenkirchen-Vörden sowie Flotatschlämme zweier Industrieunternehmen. Das entstehende Faulgas wird in zwei Blockheizkraftwerken genutzt und deckt mit der Stromerzeugung den kompletten Jahresbedarf der Kläranlage von etwa 900.000 Kilowattstunden ab. Die Abwärme beheizt zudem Fermenter, Betriebsgebäude und Fahrzeughalle. Wie Geschäftsführer Ralph-Erik Schaffert betonte, setzt der Verband damit nicht nur die neue kommunale Abwasserrichtlinie um, sondern erschließt wertvolles Energiepotenzial für mehr Eigenversorgung. Die Bauarbeiten liegen voll im Zeitplan: Die Bauwerke sollen 2027 fertiggestellt werden, der Projektabschluss ist für 2028 geplant. Ein sinnvolles Projekt für unsere regionale Infrastruktur und den Umweltschutz für die Samtgemeinde Bersenbrück und darüber hinaus!
9. September 2026
Die Frage, welche Qualifikationen und Haltungen ein Samtgemeindebürgermeister mitbringen sollte, wird mir in Gesprächen immer wieder gestellt. Es ist eine berechtigte Frage, denn das Amt vereint administrative Führung und strategischer Zukunftsgestaltung für eine ganze Region.
8. September 2026
Gemeinsam mit Lars Wendt, dem Bürgermeisterkandidaten der CDU Rieste, und Vertretern der CDU Rieste hatte ich die Gelegenheit, Gut Varendorf kennenzulernen und mit den Verantwortlichen über die Entwicklung des Unternehmens zu sprechen.  Besonders interessant fand ich die Verbindung von Tradition und einem sehr klaren Unternehmenskonzept. Die Geschichte des Gutes reicht mehr als 800 Jahre zurück. Seit den 1980er-Jahren hat sich hier eine Beauty-, Fitness- und Wellnessoase ausschließlich für Frauen entwickelt, die Gäste weit über unsere Region hinaus nach Rieste bringt. Heute kümmern sich rund 40 Mitarbeiterinnen um etwa 20 Gäste. Neben Beauty und Wellness spielen dabei auch Fitness, Prävention und Gesundheit eine wichtige Rolle. Für mich zeigt Gut Varendorf sehr eindrucksvoll, wie ein außergewöhnliches und über viele Jahre weiterentwickeltes Konzept auch abseits der großen Städte erfolgreich sein kann. Gleichzeitig ist das Unternehmen ein wichtiger Arbeitgeber und macht Rieste über die Grenzen unserer Samtgemeinde hinaus bekannt. Vielen Dank an Claudia Gellersen und ihr Team für die offene Führung, die interessanten Gespräche und die Einblicke hinter die Kulissen.
7. September 2026
Politik ist am stärksten, wenn Erfahrung und neue Perspektiven Hand in Hand gehen – und manchmal liegt diese Verbindung ganz nah in der eigenen Familie.  Was im Wahlkampf 2020 mit einem Interview begann, das meine Tochter Ann-Katrin und Hanna Klütsch (Tochter des Bürgermeisters in Bersenbrück) mit mir führten, wird nun zu einer gemeinsamen Herzensangelegenheit: Wir stellen uns beide zur Wahl, um die Zukunft unserer Region aktiv mitzugestalten. Ann-Katrin kandidiert für den Gemeinderat in Holdorf, während Hanna für den Kreistag in Osnabrück antritt und ich erneut für das Amt des Samtgemeindebürgermeisters kandidiere. Für Ann-Katrin steht fest, dass ein Ratsgremium die Bevölkerung bestmöglich widerspiegeln muss. Als angehende Grundschullehrerin und engagierte Kommunalpolitikerin setzt sie sich dafür ein, dass die Anliegen von Frauen, Kindern und der jüngeren Generation eine starke Stimme im Rat erhalten. Ihr ist der Dialog zwischen den Generationen besonders wichtig, denn nur durch gegenseitigen Austausch entstehen nachhaltige Lösungen für Holdorf. Mich persönlich treibt nach wie vor die Freude an der Arbeit mit den Menschen vor Ort an. Als Jurist und durch meine langjährige Erfahrung in der Verwaltung – unter anderem als ehemaliger Vorsteher des Finanzamts Quakenbrück und in meiner bisherigen Amtszeit als Samtgemeindebürgermeister – stehe ich für eine sachliche, lösungsorientierte und überparteiliche Politik. Mein Ziel ist es, den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken, Konflikte im Vorfeld transparent zu lösen und wichtige Zukunftsthemen wie die nachhaltige Nutzung bestehender Gebäude und beste Bildungschancen für unsere Kinder konsequent voranzutreiben. Am 13. September bitten wir um Ihr Vertrauen und Ihre Stimme – für eine starke Gemeinschaft, den Dialog der Generationen und eine zukunftssichere Samtgemeinde.
6. September 2026
Die Holzecke von Hubert Wessel in Gehrde steht für hochwertige Bodenbeläge, Türen sowie exklusive Holzprodukte für den Garten. Durch seine individuelle Beratung begleitet Hubert Wessel seine Kundinnen und Kunden bei der Planung und Realisierung maßgeschneiderter Projekte rund um Haus und Garten. Die reichhaltige Ausstellung zeigt ein sehr abwechslungsreiches Sortiment an Bodenbelägen und Türen in allen Variationen. Eine besondere Stärke der Ausstellung ist das Angebot an Naturfußböden. Neben den PVC-freien Purline Bioböden, die emissionsarm und gesundheitlich absolut unbedenklich sind, wird das Sortiment durch Korkböden, auch in Holzoptik, ergänzt. Im Mittelpunkt steht aber die persönliche Beratung. Der gelernte Holzfachmann Hubert Wessel berät seine Kundschaft nicht nur in der Ausstellung, sondern auch Vorort. Dafür hat er sein Geschäftsmodell angepasst und die Ausstellung nur noch von Donnerstag bis Samstag geöffnet. Hier wird noch wahre Dienstleistung geboten. Vielen Dank für den tollen Einblick und das gute Gespräch.
5. September 2026
Kürzlich war ich gemeinsam mit unserem Bürgermeisterkandidaten Lars Wendt zu Gast bei der Tischlerei Eckelmann in Rieste. Familie Eckelmann hat sich viel Zeit genommen, uns ihren Betrieb zu zeigen und mit uns über die aktuellen Herausforderungen im Handwerk zu sprechen. Die Tischlerei besteht bereits seit 130 Jahren und wird inzwischen in der vierten Generation geführt. Es ist beeindruckend zu sehen, wie hier traditionelles Handwerk mit moderner Technik verbunden wird. Gleichzeitig zeigt sich, wie wichtig familiengeführte Unternehmen für unsere Region sind – als Arbeitgeber, Ausbildungsbetrieb und verlässlicher Partner für viele Menschen. Im Gespräch mit Sandra, Rainer und Jona Eckelmann wurde aber auch deutlich, dass der Fachkräftemangel das Handwerk weiterhin vor große Herausforderungen stellt. Umso erfreulicher ist es, dass mit Jona bereits die nächste Generation Verantwortung übernimmt und die Zukunft des Unternehmens aktiv mitgestaltet. Für mich sind solche Unternehmensbesuche besonders wichtig. Nur im direkten Austausch erfährt man, welche Themen unsere heimischen Betriebe bewegen und an welchen Stellen Politik gute Rahmenbedingungen schaffen kann. Ich bedanke mich herzlich bei Familie Eckelmann und dem gesamten Team für die offene Betriebsführung, die spannenden Einblicke und das angenehme Gespräch. Ich wünsche dem Unternehmen auch für die Zukunft weiterhin viel Erfolg.
4. September 2026
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, Wenn es um unsere Zukunft geht, ist der gesellschaftliche Zusammenhalt für mich das absolute Fundament. Wir müssen Nachbarschaften stärken, das Ehrenamt fördern und unsere Vereine unterstützen.  Wir brauchen ein Auge für alle – und genau dafür stehe ich.
3. September 2026
Die Firma Rasche und Weßler GmbH ist den meisten Bürgern in der Samtgemeinde als Betreiber des Fernwärmenetzes in Alfhausen bekannt. Nach dem verheerenden Brandereignis vor ca. zweieinhalb Jahren konnten wir uns heute im Neubau der Firma über den Betrieb der Blockheizkraftwerke zur Erzeugung von Strom und Wärme informieren. Betriebsinhaber Ralf Weßler zeigte uns bei einem Rundgang durch die Anlage verschiedene Erweiterungspotenziale für eine noch effektivere Erzeugung der beiden vorgenannten Energiekomponenten. Dabei wurden auch zukünftige Ausbau-stufen besprochen. Schwerpunkt der Rasche und Weßler GmbH ist aber das Energiemanagement, die Automatisierungstechnik, die Fernwirktechnik (das Überwachen, Steuern und Messen von räumlich weit entfernten Anlagen von einer zentralen Leitstelle) und die Fernwartung insbesondere auch im Bereich der Windenergie. Die Firma ist ein Hidden Champion im Bereich der Elektro-, Automatisierungs- und Verfahrenstechnik. Die von Rasche und Weßler gebauten Elemente der Mess- und Regeltechnik sind im Zusammenhang mit der Mittelspannungskompetenz und -zertifizierung, der von mir bereits in der letzten Woche vorgestellten Firma Z und H Energiesysteme, an der Ralf Weßler ebenfalls beteiligt ist, entscheidende Komponenten für das Gelingen der Energiewende. Wir können als Samtgemeinde Bersenbrück stolz sein, dass diese beiden Firmen, ebenso wie die Firmen von Johannes Hinkamp bei uns ansässig sind.
2. September 2026
Zu Besuch bei Alpenwuff in Ankum  Solche Geschichten schreibt nur das wahre Leben. Weil ihr Hund Calu dauernd Bauchschmerzen hatte, suchten die Geschwister Lea und Justus Reich das richtige Futter für ihn. Da es dieses so nicht zu kaufen gab, mischten sie es selbst – insbesondere aus kaltgepressten Zutaten. Die Geschäftsidee war geboren. Seit dem Jahr 2022 gibt es Alpenwuff in Ankum. Das Unternehmen verkauft sein Futter in unterschiedlichen Gebinden ausschließlich im Onlinehandel. Viele Kunden werden über Hundeschulen auf das Futter aufmerksam. Die Wachstumsraten der letzten Jahre lagen durchgehend im zweistelligen Bereich, sodass nunmehr die alte Stürenberg-Halle am Bahnhof zum neuen Domizil der jungen Firma wurde. Hier ist auch der Bau einer eigenen Kaltpressanlage geplant. Justus, vielen Dank für den spannenden Einblick in eure noch sehr junge und sehr erfolgreiche Firmengeschichte!
1. September 2026
Kultur auf dem Land lebt von Menschen, die mit Herzblut vorangehen, Ideen anpacken und andere mitreißen. Einer dieser prägenden Köpfe ist Dieter Schlüwe: Arrangeur, Dirigent und Organisator. Ich habe Dieter in den Räumlichkeiten der neuen Musikschule in Bersenbrück besucht, um über seine aktuellen Pläne, die Nachwuchsförderung und das anstehende Großevent „Beat meets Brass“ zu sprechen. Eine neue Heimat für musikalische Talente Mit dem Start der „Mattocks Music School“ setzt Dieter Schlüwe seit dem 1. März neue Impulse in Bersenbrück. Dabei geht es ihm nicht um Konkurrenz zu bestehenden Kreisangeboten, sondern um eine gezielte, praxisnahe Ergänzung. Ein zentrales Anliegen ist der Übergang nach der Schulzeit: Am Gymnasium Bersenbrück und der Region wird in Ensembles und Big Bands hervorragende musikalische Nachwuchsarbeit geleistet. Doch sobald das Abitur in der Tasche ist, fallen viele junge Musikerinnen und Musiker in ein Loch, weil feste Anschlüsse und Ensembles vor Ort fehlen. Hier schafft Dieter neue Anlaufpunkte, um Jugendliche gezielt zusammenzubringen, eigene Bands zu formen und das kreative Potenzial in unserer Region zu halten. Musizieren kennt keine Altersgrenze Dass Musik generationenübergreifend verbindet, zeigt sich im Schulalltag ganz praktisch: Neben dem musikalischen Nachwuchs finden auch immer mehr Erwachsene und Senioren den Weg ans Instrument. Ob mit 60 oder 65 Jahren noch Klavier oder Gitarre gelernt wird, spielt keine Rolle – entscheidend ist die Freude am eigenen Tun und an der Gemeinschaft. Vorfreude auf „Beat meets Brass“ am 18. September Damit Projekte dieser Größenordnung gelingen, braucht es verlässliche Partnerschaften. Ein großer Dank gilt der Firma Wiegmann, die mit der Bereitstellung von Räumlichkeiten die unverzichtbare Basis für Proben und Musikunterricht geschaffen hat. Denn erst feste Probenräume und das entsprechende Equipment ermöglichen professionelle Nachwuchsarbeit. Gleichzeitig braucht Kultur auf dem Land die volle Unterstützung der Kommunen und der Politik. Veranstaltungen wie „Beat meets Brass“ sind ein Gewinn für die gesamte Samtgemeinde und darüber hinaus. Ich danke Dieter Schlüwe herzlich für den offenen Austausch und wünsche ihm und allen Mitwirkenden am 18. September bei „Beat meets Brass“ einen vollen Erfolg und begeisterte Gäste.