Unser Michael

Jurist, Familienmensch, Vereinsförderer und Kunstliebhaber: Michael Wernke ist so vielseitig wie die Aufgaben, die vor uns liegen. Ein persönliches Porträt über einen Macher, der zuhört, anpackt und Verwaltung menschlich macht.

Wer ist Michael Wernke? 

Wer Michael Wernke verstehen will, sucht ihn am besten nicht hinter einem schweren Schreibtisch, sondern dort, wo das Leben der Menschen in der Region stattfindet: am Spielfeldrand, in einer geselligen Doppelkopfrunde oder im direkten, unkomplizierten Gespräch. Mit 62 Jahren bringt er eine Lebensgeschichte mit, die von tiefer regionaler Verwurzelung, beruflicher Exzellenz und einem echten Herz für die Gemeinschaft erzählt.

Ein Kind der Samtgemeinde


Michaels Geschichte beginnt in Kettenkamp. Hier, in der Samtgemeinde Bersenbrück, ist er aufgewachsen. Die Region hat ihn geprägt, hier kennt er die Menschen und die Mentalität. Nach dem Abitur am Gymnasium Bersenbrück im Jahr 1983 und dem anschließenden Wehrdienst folgte der nächste berufliche Schritt im Nordwesten: das Jurastudium in Osnabrück.


Heute schöpft er seine Kraft vor allem aus seinem familiären Lebensmittelpunkt in Handorf (Holdorf). Seit vielen Jahren steht Ehefrau Karin an seiner Seite. Gemeinsam haben sie die Kinder Ann-Katrin (24) und Leonard (21) großgezogen – zwei junge Erwachsene, die mittlerweile ihre eigenen Wege gehen, aber wann immer es geht, zieht es die Familie am Küchentisch zusammen.


Wo Verwaltung plötzlich menschlich wird


Fragt man Weggefährten nach Michaels beruflicher Laufbahn, fällt schnell ein Wort: Verantwortung. Als Jurist hat er die klassische Verwaltung von der Pike auf gelernt. Nach verschiedenen Stationen als Sachgebietsleiter und Vize-Chef der Finanzämter Delmenhorst und Cloppenburg übernahm er von 2011 bis 2020 die Leitung des Finanzamtes in Quakenbrück.


Und genau hier zeigt sich, wie Michael Wernke tickt: Er leitet keine starren Behörden, er formt Teams. Unter seiner Führung wurde das Quakenbrücker Amt 2016 und 2017 zweimal in Folge zum beliebtesten Finanzamt in ganz Niedersachsen gewählt. Wer die deutsche Bürokratie kennt, weiß, was das bedeutet: Da hat jemand bewiesen, dass eine Behörde nahbar, serviceorientiert und zutiefst menschlich arbeiten kann.

Der Vereinsmensch: Mittendrin statt nur dabei


Für Michael war das Ehrenamt nie eine Pflichtaufgabe, sondern immer Ehrensache. Er ist kein Theoretiker, er packt an. Als Vorsitzender des TC Neuenkirchen-Vörden hielt er einige Jahre die Fäden in der Hand, und als Jugend- und Damentrainer der SG Holdorf/Langenberg stand er bei Wind und Wetter auf dem Platz, um die nächste Generation zu fordern und zu fördern. Er weiß genau, dass eine Gemeinschaft nur funktioniert, wenn man sich füreinander einsetzt.

Zwischen Fankurve und Leinwand


Und sonst so? Da ist Michael erfrischend vielseitig. Wenn am Wochenende der Ball rollt, fiebert er mit – regional schlägt sein Herz für den VfL Osnabrück, auf der großen Bühne für Eintracht Frankfurt. Den Kopf kriegt er beim Golfspielen frei oder bei einer taktisch klugen Runde Doppelkopf mit alten Freunden.

Ein Kind der Samtgemeinde

Michaels Geschichte beginnt in Kettenkamp. Hier, in der Samtgemeinde Bersenbrück, ist er aufgewachsen. Die Region hat ihn geprägt, hier kennt er die Menschen und die Mentalität. Nach dem Abitur am Gymnasium Bersenbrück im Jahr 1983 und dem anschließenden Wehrdienst folgte der nächste berufliche Schritt im Nordwesten: das Jurastudium in Osnabrück.


Heute schöpft er seine Kraft vor allem aus seinem familiären Lebensmittelpunkt in Handorf (Holdorf). Seit vielen Jahren steht Ehefrau Karin an seiner Seite. Gemeinsam haben sie die Kinder Ann-Katrin (24) und Leonard (21) großgezogen – zwei junge Erwachsene, die mittlerweile ihre eigenen Wege gehen, aber wann immer es geht, zieht es die Familie am Küchentisch zusammen.

Wo Verwaltung plötzlich menschlich wird

Fragt man Weggefährten nach Michaels beruflicher Laufbahn, fällt schnell ein Wort: Verantwortung. Als Jurist hat er die klassische Verwaltung von der Pike auf gelernt. Nach verschiedenen Stationen als Sachgebietsleiter und Vize-Chef der Finanzämter Delmenhorst und Cloppenburg übernahm er von 2011 bis 2020 die Leitung des Finanzamtes in Quakenbrück.


Und genau hier zeigt sich, wie Michael Wernke tickt: Er leitet keine starren Behörden, er formt Teams. Unter seiner Führung wurde das Quakenbrücker Amt 2016 und 2017 zweimal in Folge zum beliebtesten Finanzamt in ganz Niedersachsen gewählt. Wer die deutsche Bürokratie kennt, weiß, was das bedeutet: Da hat jemand bewiesen, dass eine Behörde nahbar, serviceorientiert und zutiefst menschlich arbeiten kann.

Der Vereinsmensch: Mittendrin statt nur dabei

Für Michael war das Ehrenamt nie eine Pflichtaufgabe, sondern immer Ehrensache. Er ist kein Theoretiker, er packt an. Als Vorsitzender des TC Neuenkirchen-Vörden hielt er einige Jahre die Fäden in der Hand, und als Jugend- und Damentrainer der SG Holdorf/Langenberg stand er bei Wind und Wetter auf dem Platz, um die nächste Generation zu fordern und zu fördern. Er weiß genau, dass eine Gemeinschaft nur funktioniert, wenn man sich füreinander einsetzt.

Zwischen Fankurve und Leinwand

Und sonst so? Da ist Michael erfrischend vielseitig. Wenn am Wochenende der Ball rollt, fiebert er mit – regional schlägt sein Herz für den VfL Osnabrück, auf der großen Bühne für Eintracht Frankfurt. Den Kopf kriegt er beim Golfspielen frei oder bei einer taktisch klugen Runde Doppelkopf mit alten Freunden.

Wer Michael Wernke begegnet, trifft keinen abgehobenen Politiker. Man trifft einen verlässlichen Profi mit Format, der zuhört, anpackt und die Samtgemeinde einfach noch ein Stück lebenswerter machen will.

Wer Michael Wernke begegnet, trifft keinen abgehobenen Politiker. Man trifft einen verlässlichen Profi mit Format, der zuhört, anpackt und die Samtgemeinde einfach noch ein Stück lebenswerter machen will.

Zwischen Paragrafen und Pinselstrichen

Und dann gibt es da noch eine Facette, die viele überrascht, die ihn nur aus dem Büro oder vom Sportplatz kennen: Michael hat ein feines Gespür für Kunst und Ästhetik. Er interessiert sich brennend für Bildhauerei und Malerei – ein wunderbarer Gegenpol zu Paragrafen und Zahlen, der zeigt, dass er über den Tellerrand hinausblickt und ein Auge für die schönen Details im Leben hat.