Bilanz Teil 1: Starke Investitionen in unsere Kitas und Schulen
Ich möchte euch in einer kleinen Beitragsreihe mitnehmen und Bilanz ziehen: Was haben wir in der letzten Legislaturperiode alles erreicht, was haben wir gebaut und für unsere Region bewegt?
Den Anfang machen heute zwei Themen, die mir besonders am Herzen liegen: unsere Kitas und Schulen.
Investition in die Zukunft: 27 neue Kita-Gruppen
Frühkindliche Bildung ist die entscheidende Voraussetzung dafür, dass Kinder einen guten Start in die Schule erwischen – und eine starke Schulbildung ist das Fundament für ein erfolgreiches Berufsleben.
- Kita an der Hase (Bersenbrück): Ein moderner Bau aus nachhaltigen Baustoffen. Ich bin richtig stolz darauf, wie zukunftsfähig und schön diese Einrichtung für unsere Kinder geworden ist.
- Kita Kunkheide (Ankum): Neben regulären Krippen- und Kitagruppen richten wir hier gezielt eine heilpädagogische sowie eine sprachpädagogische Gruppe ein. Wir haben gelernt, dass das klassische Inklusionskonzept nicht jedem Kind gerecht wird – deshalb setzen wir hier auf maßgeschneiderte Förderung.
- Kita Wobbe (Alfhausen): Das ehemalige Modegeschäft Wobbe wird zu einer Kita umgebaut. Die Baugenossenschaft des Osnabrücker Landes hat das Gebäude erworben und baut es für uns um, die Gemeinde Alfhausen mietet es anschließend an. Eine kreative und wirtschaftlich sehr gute Lösung!
Vorausschauend investieren: Unsere Schulen
Auch bei unseren Schulen achten wir auf den neuesten energetischen Standard und kluge, nachhaltige Lösungen.
Ein tolles Beispiel ist die Grundschule Bersenbrück: Weil die Schule zu klein wurde, mussten wir einen ganzen Jahrgangszug auslagern. Ein kompletter Neubau hätte rund 3,2 Millionen Euro gekostet. Statt stur neu zu bauen und Flächen zu versiegeln, haben wir nach einer besseren Lösung gesucht – und sie im „Kleinen Campus“ gefunden:
Durch gute Verhandlungen konnten wir im Neubau der Paul-Moor-Schule fünf Klassenräume anmieten. Das Ergebnis: Keine zusätzliche Flächenversiegelung und eine wirtschaftlich äußerst vernünftige Lösung für die gesamte Samtgemeinde.
Im nächsten Teil der Bilanz geht es weiter mit den Gesellschaften der Samtgemeinde bersenbrück – bleibt dran!
Euer Michael








